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		<title>Linkbuilding und die Kunst des direkten Anschreibens</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 15:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[linkbuilding]]></category>
		<category><![CDATA[link-akquise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe einen sehr guten Artikel im Search Engine Journal gelesen, auf den ich gern ein wenig näher eingehen möchte.
Julie Jocye beschreibt die &#8220;purple prose&#8220;, eine Art sich auszudrücken ohne wirklich auf den Punkt zu kommen und Tachels zu reden.  Prosa eben. Schön ausgeschmückt und mit vielen Buzz-words gespickt. Wie gut kennt man das aus [...]


keine verwandten artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen sehr guten Artikel im Search Engine Journal gelesen, auf den ich gern ein wenig näher eingehen möchte.</p>
<p>Julie Jocye beschreibt die &#8220;<a href="http://www.searchenginejournal.com/purple-prose-and-link-building/16426/">purple prose</a>&#8220;, eine Art sich auszudrücken ohne wirklich auf den Punkt zu kommen und Tachels zu reden.  Prosa eben. Schön ausgeschmückt und mit vielen Buzz-words gespickt. Wie gut kennt man das aus diversen Reden, endlos langen Briefen etc. Dabei ist die purple prose fast überall zu finden: auf der Arbeit, im Freundeskreis usw. Ich selbst finde es toll, Dinge und Gegebenheiten auszuschmücken und lebhaft zu erzählen bzw. erzählt zu bekommen, aber gerade im Arbeitsumfeld geht es mir dann doch ab und an auf den Nerv. Die Kerninformation eines Sachverhalts geht verloren, weil um den heißen Brei geredet wird oder Dinge beschönigt werden müssen/sollen <img src='http://www.link-baronesse.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <span id="more-11"></span></p>
<p>Julie schlägt den Bogen zum Linkbuilding, indem sie auf ihre Art Emails zu schreiben eingeht. Purple prose all over (wenn man ihr hier glauben kann, hab ja noch keine von ihr gelesen). Joa, wenn man einen Link haben möchte, dann sollte man die Absicht nicht so verschachteln, dass kein Mensch mehr versteht was man eigentlich will. Ich kann ihr da nur rechtgeben. Wie oft habe ich schon mails gelesen, die voll waren von: &#8220;Ihre Webseite liegt genau in meinem Interessengebiet, bla bla bla. Es ist wichtig für Suchmaschinenrankings, dass man eingehende Links hat. Allerdings sollen diese thematisch passen. Sie wären perfekt, Ihre Webseite xx ergänzt sich hervorragend mit den Inhalten meiner Webseite xx&#8230;&#8221; WTF? 1. glaube ich von den Schmeicheleien und dem bla bla mit Mühe und Not gerade mal die Hälfte bis kein Wort, 2. interessiert mich das nur bedingt, weil, wie der Schreiber wissen sollte, ich SEO in einem Großunternehmen bin und ich meinen Job wirklich schlecht machen würde, wenn mir noch nicht mal die Wichtig- und Notwendigkeit von Backlinks bewusst wäre. Dies ist zwar keine unverständliche Mail, dennoch kann sie IMO der purple prose zugerechnet werden, weil sie aus puren Erklärungen und vermeintlichem Fach-Jargon geschrieben wurde. Es ist und wird auch weiterhin so bleiben, dass persönliche Anschreiben Erfolg haben werden. Kein Mensch wird auf &#8220;Gib min nen Link&#8221; reagieren (wobei?! wer weiß&#8230; ), aber ein wenig Auseinandersetzen mit der potentiell linkgebenden Webseite und ein persönliches- wirklich persönliches/charmantes/lustiges/nicht zu langes Anschreiben wird sicherlich eher zu einem Link führen als purple prose in verschiedensten Ausführungen.</p>


<p>keine verwandten artikel.</p>]]></content:encoded>
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